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suessekira

Meine Arbeit als Escort Dame

Meine Geschichte

Wie bereits  gesagt, wohne ich seit etwa 10 Jahren in Frankfurt am Main, im Herzen Deutschlands. Hierher hat es mich wegen meinem damaligen Freund verschlagen. Die Beziehung kippte allerdings, als ich mit ihm zusammen gezogen bin. Anschließend befand ich mich in einer schwierigen finanziellen Situation, da ich die Wohnung nicht mehr zahlen konnte und noch über kein eigenes Einkommen verfügte. Zurück nach Stuttgart wollte ich nicht mehr, weil meine Eltern eher gegen meinen Umzug nach Frankfurt waren. Also brauchte ich eine Möglichkeit schnell viel Geld zu verdienen um meine Existenz auch weiterhin sichern zu können. Eine normale Arbeit hätte ich auch machen können, nur war mir die Wartezeit zu lange.

Wie ich zu meinem „Straßenjob“ kam

Die Idee kam eigentlich von einer Freundin, die mir sagte, dass es nun sogar im Internet Portale wie Chicadelivery für das Anbieten von gewissen Dienstleistungen gibt. Erstmal habe ich diese Portale gar nicht beachtet, bis ich nicht erkannt habe, welche Möglichkeiten diese Portale mit sich bringen. Ich setzte mein Inserat mit einigen pikanten Bildern von mir. Natürlich war mir ein wenig mulmig, doch sollten sich diese Zweifel schnell in Luft auflösen. Alsbald die Anzeige stand, meldeten sich schon die ersten Männer, die Interesse an meinen Diensten hatten und schon in der nächsten Woche traf ich den ersten Mann. Ich bat eine Freundin auf mich aufzupassen, während das Ganze dauerte, was sie auch getan hat.

Die erste Erfahrung mit einem Freier

Die erste Erfahrung hat mich eigentlich schockiert, doch hielt dieser Schockzustand nicht lange an. Ich hatte mit Leichtigkeit 200 EUR verdient, weil ich einen Mann befriedigt habe. Das Ganze hat vielleicht 1,5 Stunden gedauert und er hatte auch keine hohen Ansprüche. Ein wenig schmusen, ein wenig oral befriedigen und schon war alles hinter mir. Nach dem Ersten folgten auch Unzählige und schon war ich in der Lage die laufenden Kosten zu begleichen und mir zusätzlich all das zu kaufen, wovon ich schon immer träumte.

Meine jetzige Situation

Momentan arbeite ich privat von zu Hause aus und wochenends in einem Bordell, wo ich mir meine Zeit frei einteilen kann. Von den anfänglichen Schocks kann keine Rede mehr sein. Vielmehr genieße ich meinen Job, weil er neben der Finanziellen auch eine enorme geschlechtliche Befriedigung mit sich bringt. Ich mache meine Arbeit freiwillig und mit viel Vergnügen. Negative Beispiele aus der Szene gibt es aber auch genügend und das möchte ich nicht leugnen. Dazu erzähle ich euch aber das nächste Mal etwas mehr.

Danke fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl